Hammerdorf Teilnahme der Grundschulkinder
Das war die Hammerdorfwoche In Irsch
Irsch hat sich mit der Teilnahme an der Hammerdorf-Serie des Südwestrundfunkes in bester Weise präsentiert und die Zuschauer der Landesschau wissen nun auch, dass der schönste Teil der Saar durch Rheinland-Pfalz fliest. Die Zeit der 24-h Aufgabe von Donnerstag bis Freitag Abend innerhalb der Irscher Staffel war wieder eins der großen Highlights der jüngeren Irscher Geschichte.
Ich möchte hier nicht auf alles zurücksehen, sondern mich lediglich auf die Teilnahme der Kinder beschränken.
Mit den Lösungen der „kleinen“ Herausforderungen die bereits Anfang Mai vor produziert wurden, konnten die Macher der SWR Hammer-Serie schon ahnen was in Irsch so alles möglich ist.
Die Kinder wurden insbesondere an der zweiten "kleinen" Aufgabe beteiligt.
Kalle Wirsch in Anspielung auf den den Ortsnamen Irsch und die Augsburger Puppenkiste, das war die nächste Herausforderung an die Irscher, auch hier standen wieder nur 90 Minuten zur Verfügung diese Aufgabe zu lösen. In Windeseile wurde auf dem Vorplatz am Bürgerhaus ein Insel mit zwei Bergen und einen Schienenparcour für Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer aufgebaut, neben einem Tunnel aus Menschenhänden und einer Schranke waren die Schul- und Kindergartenkinder schwarz gekleidet und bildeten den Tender der Lokomotive. Unterdessen wurde im Jugendkeller die Bühne für ein Puppenspiel mit den „großen“ Schulkindern hergerichtet und Frau Brandscheit übte mit ihren Helferinnen ein kleines Theaterstück mit den Kindern ein. In bester Irscher Theatermanier brachten sie die Redakteurin zum Staunen und so konnte der Moderator Jens Hübschen nach 90 Minuten nur noch sagen: „Aufgabe bestanden“ hier weiterlesen






Ortsbürgermeister Jürgen Haag zu einem "Ortstermin" eingeladen, an dem Herr Eiden von der Straßenbaumeisterei, Frau Fell vom Ordnungsamt, Herr Hein von der Polizeidienststelle Saarburg, Herr Martin Dühr als Schulelternsprecher sowie die Beigeordneten Manfred Görgen und Walter Lauer teilnahmen.
In diesem Zusammenhang werden die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren, in einem Elternbrief nochmals darauf hingewiesen, dass sie die Kinder nicht zum Pfarrhaus bringen, sondern die Parkplätze am Sportplatz benutzen. Den Verantwortlichen erscheinen wegen der Baumaßnahme an der Pfarrkirche die Parkplätze dort nicht ausreichend. Bis zum Herbst, dem geplanten Ende der besonderen Situation, bittet die Gemeindeverwaltung, etwas mehr an Zeit und Geduld aufzubringen, damit die beengten Platzverhältnisse gut gemeistert werden kann. 